• Und weiter geht’s...

    Die Blogpause ist vorbei!

    Jedoch hab ich meine Anschrift geändert. Neu findet Ihr den Blog unter der Adresse gonorra.ch! Alles Weitere gibt’s eben hier...

  • Blogpause

    p1516b12766_bigRegelmässige LeserInnen mussten schon feststellen dass hier momentan nicht viel passiert. Leider fehlt mir gerade etwas die Zeit zum Schreiben, und zweitens hab ich einige Veränderungen an meinem Blogleben geplant. Doch dazu mehr wenn es dann spruchreif ist... Trotz meiner "schöpferischen" Pause ereignet sich so einiges in aller Welt:

    Frankreich hat gewählt. Wenig überraschend darf sich nun der "Law&Order"-Fanatiker Nicolas Sarkozy als Präsident der Grande-Nation versuchen. Kaum gewählt, haben die Franzosen ihn bereits ordentlich gefeiert – standesgemäss mit Strassenschlachten und brennenden Autos. Ein Bild, an welches sich Paris in den nächsten Jahren gewöhnen dürfte...

    Bush immer unbeliebter. Fast zwei Drittel der der US-Bevölkerung lehnen ihn ab. Die Frage sei erlaubt, kann man noch tiefer sinken?

    Kritik an den US-Terrorlisten kommt aus einer unerwarteten Ecke – von der NRA (National Rifle Association). Die Waffenlobby stört sich vor allem an einem Gesetzesentwurf, nachdem an Menschen legal keine Waffen verkauft werden dürfte, "die bekannt (oder hinreichend verdächtig) dafür sind, Taten zu begehen oder begangen zu haben, die Terrorismus darstellen, diesen vorbereiten, ihn unterstützen oder mit ihm verbunden sind oder materielle Unterstützung oder Ressourcen dafür bereitstellen". Klar, wäre ja krass geschäftsschädigend, ein solches Gesetz...

    Die Al-Kaida verhöhnt die Amerikaner. Der Kaida-Vize Aiman al-Sawahiri bedauert den vom US-Kongress verabschiedeten Plan für den Rückzug der US-Truppen aus dem Irak. In einer als Film verbreiteten Botschaft sagte er, die Kämpfer im Irak werden dadurch der Möglichkeit beraubt, "die amerikanischen Kräfte, die wir in einer historischen Falle gefangen halten, zu zerstören". Humor scheint er ja zu habben...

    In Pakistan gerät Präsident Pervez Musharraf immer mehr unter Druck. Seit der Suspendierung des Obersten Richters des Landes, Iftikhar Choudhry, rollt eine Protestwelle durch das Land. Die nimmt permanent an Stärke zu und bedrängt den Diktator, welcher doch so gerne ein Demokrat wäre, zusehends.

    Schweizer Söldner haben den Vatikan eingenommen. Jedoch um dem Papst die Treue zu schwören, und nicht um ein Attentat auf ihn zu verüben. Schweizergardisten nennen sich die verwirrten Leutchen, welche sich ab und an auch mal gegenseitig abknallen...

    Karl Marx hätte letzten Samstag seinen 189ten Geburtstag feiern können, wäre er denn so alt geworden...

    Noch ein Filmtipp: "Taxi to the Dark Side"! Weiss allerdings nicht, wann der bei uns ins Kino kommt...

  • Washington fürchtet sich vor einer Prostituierten

    Prostitution-1Muahaha... in Washington steht die als "DC Madame" bekannte Sex-Unternehmerin Deborah Jeane Palfrey vor Gericht. Ihr wird Geldwäsche und Betreiben eines Prostituiertenringes vorgeworfen. Um zu beweisen, dass sie ein ganz legales Geschäft betreibt, droht sie hochkarätige Kunden in den Zeugenstand zu laden.

    Das erste "Opfer" des Gerichtsverfahrens ist nun Randall L. Tobias, einst unverzichtbar geglaubte Stütze von Aussenministerin Condoleeza Rice. Der vom Präsidenten Bush persönlich hochgelobte "Aids-Zar", oberster Bekämpfer der Immunschwächekrankheit in der Dritten Welt im Auftrag der US-Regierung, ist zurückgetreten. Er war Kunde des Escort-Services! Besonders peinlich, da er stets Enthaltsamkeit und Keuschheit als probatestes Mittel zum Schutz vor Aids pries.

    Allerdings will er es wie Bill Clinton gehandhabt haben... Bill hat mal einen Joint geraucht, aber angeblich ohne zu inhalieren – und Tobias hat sich Frauen ins Zimmer bringen lassen, sie aber dann trotzdem nicht gefickt...

    Tja, da dürfte sicherlich noch der eine oder andere "feine" Herr in Washington im Notizbuch der Dame stehen...

  • Freund und Schläger

    policeEine Geschichte aus der Schweiz... Ein Polizist säuft sich in einer Bar nahe Zürich einen Suff an, belästigt nach Schliessung des Lokals eine Besucherin, und prügelt danach die der Frau zu Hilfe kommende Kellnerin einfach nieder! Beim darauf hin eröffneten Strafverfahren gegen den Polizisten stritt dieser die Vorkommnisse ab, und behauptete, dass Opfer habe alles frei erfunden! Der gute und treue Staatsdiener wurde nun wegen Körperverletzung sowie falscher Anschuldigung verurteilt. Beruflich scheint ihm aber der Zwischenfall jedoch nicht zu schaden – er hat in einem anderen Kanton eine polizeiliche Kaderstelle (!) gefunden! Da muss echt was faul sein im Staate...

  • Filmtipp: Hauptsache billig

    Themenabend auf ARTE

    Dienstag, 24. April 2007 ab 20.40 Uhr

    Geiz ist geil und billig ist schick. Immer mehr Menschen haben immer weniger Geld zur Verfügung. Doch ihren Lebensstandard wollen sie möglichst nicht einschränken. Zu groß wären die persönlichen Einbußen, zu groß auch der Gesichtsverlust gegenüber Freunden und Nachbarn. Sie kaufen bevorzugt bei Billigketten und Discountern ein, sei es Kleidung oder Lebensmittel.

    Der Themenabend geht der Herstellung von Billigwaren auf den Grund: Welche Geschäftsstrategien verfolgen große Textilketten und Discounter, welche Qualitätsmängel bei ihren Produkten nehmen sie dabei in Kauf, wie gehen sie mit ihren Mitarbeitern in Deutschland und Frankreich um, und unter welchen Arbeitsbedingungen werden die Produkte in den Herkunftsländern produziert? Kommt es zu Kinderarbeit, zum Einsatz von Pestiziden und Chemikalien und wie hoch sind die Schadstoffbelastungen? Schon beim Anbau der Baumwolle wird nicht an Chemikalien gespart, beim Bleichen und Färben geht die Belastung weiter und auch bei der Verpackung für den Markt wird noch mal kräftig gesprüht.

    Das veränderte Konsumverhalten kommt uns teuer zu stehen. Indem immer mehr Menschen ohne Nachdenken bei großen Ketten einkaufen, die in Billiglohnländern produzieren, unterstützen sie die Bedingungen vor Ort.

    MADE IN ASIA
    Dokumentation, Deutschland 2007, Erstausstrahlung
    Regie: Nicola Graef

    Dienstag, 24. April 2007 um 20.40 Uhr
    Wiederholungen :
    25.04.2007 um 14:40

    Der Textilmarkt ist hart umkämpft. Billige T-Shirts, Pullover und Röcke sind bei jung und alt ein Renner. Nicht jede und jeder kann sich teure Designerkleidung leisten. Ketten und Discounter steigern jährlich ihre Gewinne. "Made in Bangladesh", "Made in China" oder "Made in India" steht auf den Schildern. Und wer ein bisschen nachdenkt, ahnt, dass diese Kleidung vermutlich von Kindern, zumindest aber unter miserablen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sein muss. Doch der Wunsch nach einem neuen Kleid oder einem Paar Turnschuhe überwiegt oft gegenüber dem potenziellen schlechten Gewissen.

    Der globale Textilmarkt

    Ausbeutung, Überstunden, Unterbezahlung - diese Begriffe gehören seit langem zum gängigen Vokabular, wenn es um die globale Produktion von Billigtextilien geht. Die Dokumentation fragt nach, ob sich daran in den letzten Jahren etwas verändert hat. Wo haben multinationale Unternehmen vielleicht dazu gelernt? Wie sieht es heute aus mit der sozialen Verantwortung in Billiglohnländern und welche Rolle spielt der Umweltschutz?

    Es gibt immer wieder schwarze Schafe bei den Zulieferern, immer wieder kommt es vor, dass die Kontrollen der globalen Unternehmen unterlaufen werden, auch wenn strenge und konsequente Folgen für die Zulieferfabriken drohen. Der Markt hat immer noch seine eigenen Gesetze: Schnelle Lieferfristen, hohe Stückzahlen und Qualitätsansprüche führen dazu, dass in einigen Fabriken Ausbeutung, Kinderarbeit, Umweltbelastung und schlechte Arbeitsbedingungen noch immer Themen sind.

    Der globale Markt verändert die Menschen und die Lebensbedingungen in den Billiglohnländern und er trägt Risiken in sich. Der Textilmarkt ist ein gutes Beispiel dafür, wie sehr diese Ambivalenzen Teil der Globalisierung sind.

    DISCOUNTER UND IHRE METHODEN
    Dokumentation, Deutschland 2007, Erstausstrahlung
    Regie: Mirko Tomi

    Dienstag, 24. April 2007 um 21.30 Uhr

    Wiederholungen :
    25.04.2007 um 15:25
    09.05.2007 um 16:10

    Wer in Deutschland und Frankreich nicht billig einkauft, scheint blöd zu sein. Das vermitteln Slogans großer Ketten und Discounter, die zu Niedrigpreisen ihre Waren anbieten. Riesige Umsätze zeugen vom Erfolg dieser Firmen. Die Dokumentation zeigt die Schattenseiten dieses märchenhaften Erfolgs der Discount-Ketten: die Bedingungen, unter denen viele Beschäftigte dort arbeiten müssen.

    Überwiegend sind es Frauen, die auf die Jobs in Discounter-Läden dringend angewiesen sind. Sie gelten als besonders arbeitswillig, flexibel und billig, finden sich mit knappster Personalausstattung ab, verzichten auf geregelte Arbeitszeiten und kassieren im Akkord. Und sie ertragen mangelnde Sicherheitseinrichtungen, Testkäufe und Spitzelaktionen. Da die Unternehmen zudem alles daran setzen, eine geregelte Arbeitnehmervertretung zu unterbinden, ist es außerordentlich schwer, überhaupt über dieses Thema zu berichten.

    Filmemacher Mirko Tomic ist es durch lange und beharrliche Vorarbeit gelungen, Vertrauen zu betroffenen Frauen herzustellen. Die meisten von ihnen sprechen aus Angst um ihre Zukunft nur selten über ihre wirkliche Befindlichkeit. Manche haben ihre Ängste und Nöte nicht einmal ihren Ehemännern anvertraut. Im Kontrast dazu zeigt die Dokumentation die Konzernzentralen und Paläste des Discounter-Geldadels, dessen prominenteste Vertreter inzwischen zu den Top Ten der reichsten Menschen Deutschlands aufgestiegen sind.

    Die Dokumentation gibt erschütternde Einblicke in eine wenig bekannte Arbeitswelt mitten im scheinbar vertrauten Alltag der Konsumgesellschaft.

    WARE TIER - AUF DER SUCHE NACH MUNTEREN KÜHEN UND SCHWEINEN
    Dokumentation, Deutschland 2006, Erstausstrahlung
    Regie: Christian Rohde

    Dienstag, 24. April 2007 um 21.55 Uhr
    Wiederholungen :
    25.04.2007 um 15:55

    2,3 Millionen Tonnen Fleisch verzehren deutsche Verbraucher pro Jahr und fast 30 Milliarden Liter Milch werden im gleichen Zeitraum produziert. Aber wie sieht das Leben der Tiere aus, bevor sie vollautomatisch entleert oder zu Hochrippe und Steak portioniert werden? Die Dokumentation zeigt den völlig legalen, klinisch einwandfreien Alltag einer Großindustrie vom riesigen Schweinekreißsaal bis zum Hightech-Schlachthof. Dort betreten die Tiere einen Paternoster, bevor sie sterben - durch Gas oder per Stromschlag. Rund 3.000 pro Tag allein in einer Anlage. Und zahlreiche Kühe sehen nie den blauen Himmel oder das grüne Gras, sie werden in mehrstöckigen Karussells gemolken. Der Preis, den Kunden für den Liter Milch bezahlen, wird immer geringer. Die Kühe zahlen mit ihrem Leben. Denn die hohe Milchleistung bringt Magenkrankheiten und Euterentzündungen.

    Die Dokumentation nimmt den Zuschauer mit an Orte, die er sonst nie zu Gesicht bekommt, obwohl er täglich sein Essen daher bezieht. Die Bilder ziehen ihn hinein in die Welt der modernen Lebensmittelproduktion. Eindrucksvoll zeigt die Dokumentation den Alltag der "Ware Tier" und stellt die Frage, warum der Tierfreund sich lieber um das Schicksal entlaufener Hunde kümmert als um die Kälber in der elektrischen Tötungsmaschine.

  • Mauerbau für die Einheit

    wedeliverWelch grandioser Plan... die US-Besatzer im Irak wollen in Bagdad eine fünf Kilometer lange Mauer bauen. Damit sollen die Sunniten von Bezirk Adhamiya und die umliegenden, von Schiiten dominierten Stadtteile getrennt werden. Diese Gegend gilt als eine der unsichersten in der ganzen Stadt.

    Immerhin schafft es die US-Armee damit die beiden Bevölkerungsgruppen zu vereinen – in ihrer Ablehnung des Planes. Die wenig begeisterte Bevölkerung fürchtet vorallen, dass die Durchgänge in der Mauer – welche die Bewohner benutzen müssen, um auf die andere Seite zu gelangen – Ziele von Anschlägen werden könnten.

    "Sind wir in der Westbank?", wird ein Apotheker zitiert und ein anderer ergänzt: "Ich glaube, so wird der ganze Irak einmal aussehen, getrennt nach Glaubensrichtungen und rassistischen Kriterien."

    Die Amis beharren allerdings darauf, dass durch die Mauer Selbstmordattentäter und Milizen an Anschlägen gehindert werden können. Die Idee von "bewachten Wohnsiedlungen" in Bagdad ist nicht neu. So wird bereits die "Grüne Zone" durch eine Mauer abgeschirmt. Trotzdem kommt es auch innerhalb dieser schwer bewachten Zone zu Anschlägen, wie beispielsweise in der vergangenen Woche, als ein Bombenanschlag auf das irakische Parlament verübt wurde.

    Gemäss der Logik des US-Militärs sollen die Mauern aber nicht trennen, sondern vereinen:

    Das US-Militär dementiert jedoch, dass Mauern um gefährliche Stadtteile ein zentraler Punkt der neuen US-irakischen Sicherheitsoffensive seien. Man wolle keine Enklaven errichten, so ein US-Militärsprecher, "unser Ziel ist es, Bagdad zu vereinen."

    Naja... irgendwie scheint das Gegenteil der Fall zu sein...

  • Zitat des Tages

    "Ich glaube, (...) dass dieser Krieg verloren ist, und diese Aufstockung führt zu nichts - das hat die extreme Gewalt im Irak diese Woche gezeigt"

    Der demokratische Mehrheitsführer im US-Senat, Harry Reid, hält den amerikanischen Militäreinsatz im Irak für "verloren". Erst gestern ist auf einen Markt in Bagdad ein verheerender Anschlag verübt worden. Mindestens 140 Personen wurden dabei getötet...

  • Stoppt die Robbenjagd!

    CK-SEAL-BANNER-125X125_WTWie jedes Jahr wurden auch diese Saison Robben-Jungtiere von der kanadischen Regierung zum Abschlachten freigegeben. In diesem Jahr dürften rund 270000 Robben erlegt werden, etwas weniger als im letzten Jahr, in welchem die Fangquote noch 335000 Tiere umfasste. Allerdings ertranken in diesem Winter wohl rund 100000 Jungtiere infolge rapid schmelzenden Eises.

    Ausgerechnet das schnell schwindende Eis kommt nun den Robben zu Hilfe. Infolge eines Wetterextrems ist es in den letzten Tagen zu einer starken Eiskonzentration vor der Nordküste Neufundlands gekommen. Deswegen sitzt die Fangflotte im Packeis fest, und einige Schiffe drohen deswegen gar unterzugehen. Die kanadische Küstenwache beginnt zur Zeit mit dem Rettungsversuch. Wegen dem schlechten Wetter können Rettungsflugzeuge nur sporadisch auf die Reise geschickt werden.

    Scheint als wäre das brutale Abschlachten der jungen Robben für dieses Jahr beendet. Für rund 180000 Robben kommt der Wetterumschwung allerdings zu spät, sie wurden bereits getötet.

    Bleibt zu hoffen, dass sich das Wetter nicht bald bessert, das einige Schiffe – von mir aus inklusive Besatzung – in den eisigen Gewässern untergehen, und dass die kanadische Regierung endlich von der blutigen Tradition abschied nimmt.

    Stoppt die Robbenjagd!

  • Zitat des Tages

    Natürlich ist der Kampf gegen den Terrorismus schwierig. Aber der Konflikt ist doch militärisch nicht lösbar. Ich bitte Sie, die Taliban hatten abgewirtschaftet. Und jetzt haben die wegen des Krieges wieder Zulauf. Unter Saddam Hussein gab es furchtbare Zeiten im Irak, das wird niemand bestreiten. Aber so furchtbar wie heute waren sie nicht. Jeden Tag sterben da viele Menschen.

    Der militärische Kampf führt dazu, dass der Terrorismus zunimmt. Krieg ist die höchste Form des Terrorismus. Mittels Gewalt werden wir den Kampf gegen den Terrorismus nicht gewinnen.

    Gregor Gysi, Fraktionschef der Linken, in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über den Tornado-Einsatz am Hindukusch.

  • Verhungert in Deutschland

    hartzIn Kenia haben aufopferungsvolle Mitarbeiter eines Spitals bereits im letzten Jahr Geld für die Armen in Deutschland gesammelt, doch dass es schon so schlimm um SchwarzRotGold steht, hätte ich nie gedacht... In Speyer soll ein Arbeitsloser verhungert sein, weil er nicht genügend Geld hatte, um sich Lebensmittel zu kaufen! Immerhin scheinen die Einsparungen im Sozialbereich zu wirken – der Armut wird langsam aber sicher die Nahrung entzogen...

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